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Monday·25·September·2006

Suizid im Stadtgebiet //at 14:57 //by abe

Aus der merk--und-hirnbefreiten Abteilung

Liebe (anderen) Velofahrer und -fahrerinnen von Zürich,

egal, wie multimobil ihr seid: Autofrei heisst weder hirn- noch beleuchtungsfrei.

Manchmal habe ich echt das Gefühl, in Zürich gibt es mehr hirnlose Velofahrer als hirnlose Autofahrer. Autofahrer ohne Licht sind dort nachts jedenfalls recht selten, aber Velofahrer ohne Licht sind nachts in Zürich eher der Normalfall. (Naja, spätestens im Triemli gibt’s dann hoffentlich einen Merkbefreiungsentzug.)


Hmm, ab wann Veltheim wohl auch Fahrsicherheitstraining für Velofahrer anbietet? Notwendig wär’s ja anscheinend.

Veltheims Palette für die motorisierten Verkehrsteilnehmer ist jedenfalls schon recht umfangreich, wie die LUGS heute mal wieder bei ihrem regelmässigen Schleuder-Event (leider diesesmal parallel zu multimobil und dem Klausenrennen) feststellen durfte.

Diesesmal war ich übrigens mit der Ente dabei, welche sich mit ihren 28 PS wider Erwarten sehr wacker geschlagen hat und durch ihre angsteinflössende Kurvenlage (Bilder und Filmli bei Priska) und entsprechenden Reifengeräuschen für die einen oder anderen beeindruckten Gesichter gesorgt hat. (Oder waren’s eher besorgte Gesichter?)

Now playing: J.B.O. — Schlumpfozid im Stadtgebiet

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Monday·18·September·2006

Parfüm im Kneipenklo //at 15:34 //by abe

Aus der Die-spinnen-die-Schweizer Abteilung

Nachdem ich gestern einem Freund beim Umziehen half, lud er mich im Anschluß zum Essen ins Cheyenne in Oerlikon ein. Das “Goat Cheese Foccacia” mit Grillgemüse war extrem lecker und auch sonst schien das Lokal ganz nett. Bis zu dem Moment, an dem ich mir auf der Toilette die Hände waschen wollte…

Wie so üblich in nicht-privaten Toiletten greift man zu dem Behältnis rechts neben dem Waschbecken, drückt daran auf irgendeinen Knopf und bekommt dafür ein wenig Flüssig- oder gemahlene Seife auf die Hand. Aus diesem Spender kam allerdings extrem wenig und sehr dünnflüssige Seife. Also halt noch ein paar Mal draufgedrückt und Hände gewaschen.

Hmmm, irgendetwas stinkt hier bestialisch. Und zwar nach Parfüm. Und besonders viel taugen tut die Seife auch nicht. Und wieso ist links neben dem Becken nochmals ein anderer Seifenspender? Ich schaue mir den Spender rechts vom Becken nochmal genauer an. Vielmehr als ein französisch klingender Firmen- oder Produktname scheint nicht draufzustehen. Doch, da unten, eine URL: www.$firmenname-parfum.ch. Parfüm? Ja, spinnen die denn? Ich rieche an meiner rechten Hand und mir wird fast übel.

Ich habe dort dann mit der richtigen Seife meine Hände mindestens dreimal gewaschen, aber ganz weg wollte der Gestank trotzdem nicht gehen. Zuhause habe ich dann als erstes meine Hände nochmals mit parfümfreier Seife und einer Fingernagelbürste mehrmals gewaschen. So langsam kann ich meine rechte Hand wieder riechen (bzw. nicht mehr riechen, je nach Sichtweise ;-).

Offen bleibt jedoch die Frage: Was in aller Welt treibt einen Kneipenbesitzer dazu, einen Parfümspender, auf dem nicht einmal draufsteht, daß es ein solcher ist, auf der Herrentoilette zu installieren? Und dann auch noch an einer Stelle, die typisch für Seifenspender ist? Am liebsten würde ich ja denjenigen, der das verbrochen hat, solange in Parfüm baden, bis ihm schlecht ist.

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Sunday·17·September·2006

FrOSCon, COSIN und ein zu Kazehakase bekehrter Ex-Galeon-Fan //at 03:16 //by abe

Aus der Nette-Wochenenden Abteilung

Bereits zwei Wochen her, aber trotzdem nett, war die FrOSCon (Free and Open Source Software Conference), auf der ich im normalen Vortragsprogramm drei Vorträge und am Debian Day einen weiteren gehalten habe. (Die Folien zu diesen Vorträgen sind seit dem Wochenende nun auch alle online.) Wie ich schon auf schrieb (und von der Online-Zeitung doppelpunkt: der Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg bereits zitiert wurde), war ich von der FrOSCon recht beeindruckt: Dafür, dass es diese Veranstaltung dieses Jahr zum ersten Mal lief, war sie verdammt gut organisiert. Und trotzdem schien keiner der Orgas Stress zu haben oder liess sich diesen zumindest nicht anmerken.

Die FrOSCon hat in meinen Augen definitiv das Potential, um sich neben den Chemnitzer Linuxtagen zu der Community-Konferenz im deutschsprachigen Raum zu mausern: Eine im Westen, eine im Osten. Ich freue mich jedenfalls schon auf das nächste Mal.

Dieses Wochenende war ich auf dem nächsten Event, der (oder “dem”?) Chaos Singularity (COSIN) im Kulturzentrum Bremgarten (KuZeB), einem bisher noch kleinen, aber dennoch feinen Schweizer Hacker-Treffen, welches von den verschiedenen Chaostreffs der Schweiz, den SheGeeks und trash.net organisiert wurde.

Neben dem Wiedertreffen bekannter Namen und Gesichter habe ich auch viele neue Leute kennen- und schätzen gelernt. Ich muss auf jeden Fall auch mal den Zürcher Chaostreff besuchen.

Und natürlich habe ich auch wieder mal einen Kommandozeilen-Workshop mit Lynx als Präsentationsprogramm auf meinem Pentium-1-ThinkPad bijou (ein Restaurant um die Ecke hieß witzigerweise genauso) gehalten, der anscheinend, wie im Rückblick behauptet wird, dafür sorgte, daß »einige der Besucher […] in bisher nicht gekannte Sphären ihrer Shell eintauchten«. Beeindruckend beim Workshp war für mich, daß extrem viele Zuhörer mitdachten, interessante Fragen stellten und z.T. auch gleich selbst beantworteten. Der beste Dank an den Referent war aber auch hier wieder die leuchtenden Gesichter von Spielkindern, die gerade ein neues Spielzeug gezeigt bekamen. :-)

Direkt nach dem Workshop bin ich noch mit Folken ins Gespräch gekommen und er hat irgendwann zwischendrin mal über Webbrowser geflucht und als in diesem Bereich in der Zwischenzeit sehr sensible Person konnte ich nicht anders und etwas in der anscheinend noch offenen Wunde herumstochern: Und siehe da, ein weiterer Galeon-1.2-Fan, der von Galeon 1.3 und von Epiphany und Firefox erst recht massiv enttäuscht ist. Während ich über viel Konfigurationsgerödel mit gconf-editor und anderen wilden Sachen meinen Galeon 1.3 einigermaßen gefügig machte, bis ich Kazehakase entdeckte, ging er einen wesentlich radikaleren Weg: Er stellte auf links2 im grafischen Modus um. Als ich ihm dann nach etwas Zappeln-Lassen Kazehakase und die wichtigsten Einstellungen (UI-Level auf “Expert” setzen) zeigte, gab es ein zweites Mal an diesem Abend leuchtende Augen. Wieder einen zum einzig wahren Browser™ bekehrt. ;-)

Sehr gut war auch noch das Essen (Dank an Beni vom KuZeB!) und sehr nett auch noch die abendliche Beschallung mit Welle-Erdball-SIDs von einem echten C64 aus. (Deswegen einen anlachen werde ich mir trotzdem nicht. :-)

Und da Venty ja dieses Wochenende im Triemlispital lag, hat er mir für diese Zeit sein TomTom zur Verfügung gestellt. Für die Hinfahrt war das ganz nett und funktionierte wunderbar, aber auf der Rückfahrt (mit tiCo zusammen zum Triemlispital um Venty zu besuchen) hat es uns sooft fehlgeleitet, daß wir per Landkarte vermutlich schneller gewesen wären, weil ich mir dann den ganzen Weg einmal im Voraus angeschaut hätte und nicht nach jeder vom TomTom fehlgeleiteten Kreuzung erstmal rätseln mußten, was jetzt schon wieder schiefgegangen war und wo wir wirklich hin sollten. Mal ganz davon abgesehen, daß eine Ente mit Navigationsgerät doch schon sehr komisch anmutete und Landkarten da einfach stilgerechter sind. ;-)

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Tuesday·11·July·2006

Fahrsicherheitstraining, ABS und altersschwache Schläuche //at 09:49 //by abe

Aus der Ich-weiß-warum-ich-immer-vier-Liter-LHM-als-Reserve-im-CX-habe Abteilung

Gestern war ich dank Priskas Organisations- und Überzeugungstalent zusammen mit anderen LUGSern beim Fahrsicherheitstraining im Veltheim Driving Center im Aargau in der Schweiz.

Da die Ente momentan eh wegen verschlissener Motorlager darauf wartet, den Motor überholt oder ausgetauscht zu bekommen, und ich sowieso lange Strecken lieber mit meinem CX fahre, wenn ich mal wieder nicht ganz so viel Zeit habe, wie ich gerne hätte (bin am Abend —äh— Morgen vor der Fahrt in die Schweiz um 2 Uhr aus dm Büro), war ich mit dem CX dort.

Neben der Theorie, in der sich ein paar der Dinge, die ich vor 15 Jahren in der Fahrschule gelernt (aber — zum Glück — teilweise eh nie akzeptiert hatte) als falsch herausstellten und die meine Fahrphysikkenntnisse um einige feine, aber wichtige Details erweiterte, gab’s auch viele, sehr aufschlußreiche Erfahrungen mit dem eigenen Auto.

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LUGS-Mitglied //at 09:49 //by abe

Aus der Vereinsmeierei Abteilung

Sodele, meinen Mitgliedsbeitrag habe ich am 1. Januar gezahlt, beantragt habe ich’s am 2. Januar (bei Venty von meinem ThinkPad bijou aus mit Lynx), offiziell bin ich’s seit 9. Januar, wissen tue ich’s seit gestern und seit grade eben kann man das auch auf den Webseiten der LUGS nachlesen: Ich bin jetzt nicht nur Mitglied der LUGV und der DaLUG sondern auch Mitglied der LUGS. :-)

Now Playing: Mike Oldfield — Tubular Bells

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Wednesday·14·June·2006

Stadtfuchs //at 01:07 //by abe

Aus der überraschenden Abteilung

Ich war es ja schon aus Rheinhessen gewohnt: In den Rheinauen oder Weinbergen laufen einem immer mal wilde Tiere über den Weg, aber daß diese auch mitten in einem städtischen (aber zugegebenermaßen recht grünen) Wohngebiet begegnen können, das war schon ein nettes Erlebnis.

In der Zwischenzeit bin ich dem scheuen Höngger Stadtfuchs auf meinem abend- bzw. genauer nächtlichen Heimweg schon mehrmals begegnet. Heute ist er sogar kurz vor mir über den Fußweg gehuscht. Im Gegensatz zum Stadtfuchs scheinen sich die hiesigen Stadtkatzen kaum an Fußgängern oder Autos zu stören und bleiben in stoïscher Ruhe auf ihrem Plätzchen sitzen, auch wenn sie merken, daß die Aufmerksamkeit auf sie gerichtet ist.

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Thursday·08·June·2006

XTaran, übernehmen Sie //at 00:41 //by abe

Aus der Stöckchen Abteilung

Von Priska kam da grade ein Stöckchen geflogen und da ich grade am Mittagfuttern bin, solche Fragekataloge eh meist recht amüsant finde, kann ich da auch grade mal übernehmen. :-)

1. Greife das Buch, welches Dir am nächsten ist, schlage Seite 18 auf und zitiere Zeile 4:
Hmmm, schwierig. So direkt auf dem Büro-Schreibtisch liegt kein Buch mehr. Im Schubladencontainer liegt noch ein “Anwender-Handbuch Compaq LTE 386s/20 Personal Computer” für einen entsprechenden Laptop, den mein Chef mal bei mir entsorgt hat. Dient darin momentan noch primär als Briefbeschwerer, damit die Schublade zugeht. Ein Seite “1-18” gibt es nicht, also nehmen wir “2-18”. Zeile 4 ist eine Überschrift: “Anwendungsprogramme”. Die vierte Fließtextzeile lautet: “[Ein typisches Beispiel] für diesen Programmtyp ist eine Tabellenkalkulation (englisch: Spreadsheet). Mit einer [Tabellenkalkulation können z.B. …]”.
2. Strecke Deinen linken Arm so weit wie möglich aus. Was findest Du?
Meine Schreibtischlampe, das Telefon und den linken Brüllwürfel.
3. Was hast Du als letztes im Fernsehen gesehen?
Bei meinen Eltern in Schwarzenberg einen Biathlon bei der Winterolympiade. Und ja, ich habe ihn live gesehen. *grins*
4. Mit Ausnahme des Computers, was kannst Du gerade hören?
Meine Kollegen, wie sie grade über irgendwelche Modem-Konfigurationen diskutieren.
5. Wann hast Du den letzten Schritt nach draussen getan?
Als ich vor ca. einer Stunde zum Essen holen gefahren bin.
6. Was hast Du gerade getan, bevor Du diesen Fragebogen begonnen hast?
Mein Mittagessen angefangen.
7. Was hast Du gerade an?
Blaue Jeans, Wanderstiefel, ein weißes Orga-T-Shirt von einem Ententreffen der Einkorn Wildenten. Das übliche halt.
8. Hast Du letzte Nacht geträumt?
Nein, tief und fest geschlafen.
9. Wann hast Du zum letztenmal gelacht?
Als ich heute morgen verstanden habe, daß den Tippfehler in einer Symlink-Submission zuerst mal komplett falsch interpoliert hatte.
10. Was befindet sich an den Wänden des Raumes, in dem Du Dich gerade befindest?
In meinem Sichtbereich nix, weiter drüben hängt ein Conrad-Wandkalender.
11. Hast Du kürzlich etwas sonderbares gesehen?
Beim Essen holen im McDoof einen Kindergeburtstag, auf dem die Hälfte der Jungs eine mit Gel erstellte, irokesenähnliche, rote Frisur hatte.
12. Was hälst Du von diesem Quiz?
Hmmm, mal was anderes, da es sehr viel unvorhersehbares einfließen läßt.
13. Was war der letzte Film, den Du gesehen hast?
Montag abend: “V wie Vendetta”.
14. Was würdest Du kaufen, wenn Du plötzlich Multimillionär wärst?
Hmmm, schwierige Frage. Vermutlich noch ein paar alte Autos mehr und den Platz zum Abstellen derselbigen, einen Bauernhof mit großer Scheune und guter Netzanbindung zum Beispiel. ;-) Und dann wahrscheinlich noch irgendwelche politisch korrekten Sachen oder Mitgliedschaften.
15. Sag mir etwas über Dich, was ich noch nicht wusste.
Ich konnte nicht umhin, irgendwann Pringles-Dosen anfangen zu sammeln.
16. Wenn Du eine Sache auf der Welt ändern könntest, was wäre das?
Sämtliche Großmächte in lauter kleine, harmlose Staaten zerfallen lassen.
17. Tanzt Du gerne?
Im Allgemeinen nicht.
18. George Bush
Miserable Failure und Brezeln.
19. Stell Dir vor, Dein erstes Kind wäre ein Mädchen. Wie würdest Du es nennen?
Wahrscheinlich irgendeinen in Norddeutschland, Skandinavien oder der Schweiz typischen Vornamen. Den Namen einer guten Bekannten finde ich recht nett: Mömke — Allerdings haben den IIRC sich die Eltern selbst ausgedacht in Anlehnung an irgendeinen nordischen Jungennamen, den ich wieder vergessen habe. Halt bloß nix typisch Deutsches oder total Exotisches. (Einer der Mechaniker in meiner Lieblingwerkstatt heißt Tai mit Vornamen. Die Mutter ist Asien-Fan. Das wäre nach meinem Geschmack wieder etwas zu exotisch.)
20. Und einen Jungen?
Für den gilt das gleiche. Also keinen Jungen namens SuSI —äh— Susi.
21. Würdest Du es in Erwägung ziehen, auszuwandern?
Ich bin grade dabei. Naja, falls 30km hinter die Grenze ziehen als Auswandern gilt. ;-) Aber auch sonst: Ich war mal kurz davor, nach Oslo zu ziehen. Dänemark ist auch recht nett, Neuseeland ebenfalls reizvoll. Andererseits: Irgendwo hinzuziehen, wo ich niemanden kenn, keine Freunde habe, das wäre vermutlich nicht so mein Ding. (Und ja, selbst in Oslo hatte ich damals Freunde.)
22. Was würdest Du Gott sagen, wenn Du das Himmelstor erreichst?
“Oh, Dich gibt’s doch?”
23. Zwei Leute, die das hier auch beantworten sollen.
Dieter Schlabonski, nachdem er ja nun auch ein Blog hat *evilgrin* und, hmmm, Eric.

Achja, ich hab diesen Blog-Eintrag in Etappen geschrieben. Also nicht über den Zusammenhang zwischen Posting-Uhrzeit und daß ich grade zu Mittag futtere wundern. ;-)

Now playing: Eläkeläiset — Humpaton joulu

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Hackergotchi of Axel Beckert

About...

Dies ist das Blog oder auch Weblog (bzw. dessen deutschsprachiger Teil) von Axel Beckert (aka abe or XTaran), der dachte, er würde nie anfangen zu bloggen... (Er dachte auch einmal, daß es keinen Grund gibt, auf dieses neumodische Netscape-Dinges zu wechseln, schließlich macht Mosaïc ja das, was es soll. Das war 1996.) Nun, Zeiten ändern sich...

Er wurde 1975 Villingen-Schwenningen geboren, machte sein Abitur in Schwäbisch Hall, studierte Informatik mit Nebenfach Biologie an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken und lebt nun in Zürich und arbeitet an der ETH Zürich in der Informatik-Support-Gruppe (ISG) des Departements Physik.

Axel ist ... Entenfahrer, Diplom-Informatiker, Liegeradfahrer, Linux- und FreeBSD-Admin, Grüner, Debianer, VCD-Mitglied, Software-Entwickler, taz-Abonnent, Kommandozeilen-Freak, Nichtraucher, Emacs-Nutzer, bekennender 70er-Jahre-Orange-Fetischist, Webdork, Philippe-Starck-Fan, Symlinker, Ritter der Chromstoßstange, JAPH, Pfadfinder, CX-Fahrer, Pufferküsser, UserFriendly-, Dilbert- und Garfield-Leser, ACCM, Mensaner, Wiki-Addict, Neuwagenverweigerer, Kamel, Dauer-IRCer, Rautavist, Altrechner-Sammelstelle, ...

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