Tuesday·11·July·2006
LUGS-Mitglied //at 09:49 //by abe
Sodele, meinen Mitgliedsbeitrag habe ich am 1. Januar gezahlt, beantragt habe ich’s am 2. Januar (bei Venty von meinem ThinkPad bijou aus mit Lynx), offiziell bin ich’s seit 9. Januar, wissen tue ich’s seit gestern und seit grade eben kann man das auch auf den Webseiten der LUGS nachlesen: Ich bin jetzt nicht nur Mitglied der LUGV und der DaLUG sondern auch Mitglied der LUGS. :-)
Now Playing: Mike Oldfield — Tubular Bells
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Wednesday·14·June·2006
Stadtfuchs //at 01:07 //by abe
Ich war es ja schon aus Rheinhessen gewohnt: In den Rheinauen oder Weinbergen laufen einem immer mal wilde Tiere über den Weg, aber daß diese auch mitten in einem städtischen (aber zugegebenermaßen recht grünen) Wohngebiet begegnen können, das war schon ein nettes Erlebnis.
In der Zwischenzeit bin ich dem scheuen Höngger Stadtfuchs auf meinem
abend- bzw. genauer nächtlichen Heimweg schon mehrmals begegnet. Heute
ist er sogar kurz vor mir über den Fußweg gehuscht. Im Gegensatz zum
Stadtfuchs scheinen sich die hiesigen Stadtkatzen kaum an Fußgängern
oder Autos zu stören und bleiben in stoïscher Ruhe auf ihrem Plätzchen
sitzen, auch wenn sie merken, daß die Aufmerksamkeit auf sie gerichtet
ist.
Tagged as: Fuchs, Höngg, Katze, Rheinhessen, Zürich
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Thursday·08·June·2006
XTaran, übernehmen Sie //at 00:41 //by abe
Von Priska kam da grade ein Stöckchen geflogen und da ich grade am Mittagfuttern bin, solche Fragekataloge eh meist recht amüsant finde, kann ich da auch grade mal übernehmen. :-)
- 1. Greife das Buch, welches Dir am nächsten ist, schlage Seite 18 auf und zitiere Zeile 4:
- Hmmm, schwierig. So direkt auf dem Büro-Schreibtisch liegt kein Buch mehr. Im Schubladencontainer liegt noch ein “Anwender-Handbuch Compaq LTE 386s/20 Personal Computer” für einen entsprechenden Laptop, den mein Chef mal bei mir entsorgt hat. Dient darin momentan noch primär als Briefbeschwerer, damit die Schublade zugeht. Ein Seite “1-18” gibt es nicht, also nehmen wir “2-18”. Zeile 4 ist eine Überschrift: “Anwendungsprogramme”. Die vierte Fließtextzeile lautet: “[Ein typisches Beispiel] für diesen Programmtyp ist eine Tabellenkalkulation (englisch: Spreadsheet). Mit einer [Tabellenkalkulation können z.B. …]”.
- 2. Strecke Deinen linken Arm so weit wie möglich aus. Was findest Du?
- Meine Schreibtischlampe, das Telefon und den linken Brüllwürfel.
- 3. Was hast Du als letztes im Fernsehen gesehen?
- Bei meinen Eltern in Schwarzenberg einen Biathlon bei der Winterolympiade. Und ja, ich habe ihn live gesehen. *grins*
- 4. Mit Ausnahme des Computers, was kannst Du gerade hören?
- Meine Kollegen, wie sie grade über irgendwelche Modem-Konfigurationen diskutieren.
- 5. Wann hast Du den letzten Schritt nach draussen getan?
- Als ich vor ca. einer Stunde zum Essen holen gefahren bin.
- 6. Was hast Du gerade getan, bevor Du diesen Fragebogen begonnen hast?
- Mein Mittagessen angefangen.
- 7. Was hast Du gerade an?
- Blaue Jeans, Wanderstiefel, ein weißes Orga-T-Shirt von einem Ententreffen der Einkorn Wildenten. Das übliche halt.
- 8. Hast Du letzte Nacht geträumt?
- Nein, tief und fest geschlafen.
- 9. Wann hast Du zum letztenmal gelacht?
- Als ich heute morgen verstanden habe, daß den Tippfehler in einer Symlink-Submission zuerst mal komplett falsch interpoliert hatte.
- 10. Was befindet sich an den Wänden des Raumes, in dem Du Dich gerade befindest?
- In meinem Sichtbereich nix, weiter drüben hängt ein Conrad-Wandkalender.
- 11. Hast Du kürzlich etwas sonderbares gesehen?
- Beim Essen holen im McDoof einen Kindergeburtstag, auf dem die Hälfte der Jungs eine mit Gel erstellte, irokesenähnliche, rote Frisur hatte.
- 12. Was hälst Du von diesem Quiz?
- Hmmm, mal was anderes, da es sehr viel unvorhersehbares einfließen läßt.
- 13. Was war der letzte Film, den Du gesehen hast?
- Montag abend: “V wie Vendetta”.
- 14. Was würdest Du kaufen, wenn Du plötzlich Multimillionär wärst?
- Hmmm, schwierige Frage. Vermutlich noch ein paar alte Autos mehr und den Platz zum Abstellen derselbigen, einen Bauernhof mit großer Scheune und guter Netzanbindung zum Beispiel. ;-) Und dann wahrscheinlich noch irgendwelche politisch korrekten Sachen oder Mitgliedschaften.
- 15. Sag mir etwas über Dich, was ich noch nicht wusste.
- Ich konnte nicht umhin, irgendwann Pringles-Dosen anfangen zu sammeln.
- 16. Wenn Du eine Sache auf der Welt ändern könntest, was wäre das?
- Sämtliche Großmächte in lauter kleine, harmlose Staaten zerfallen lassen.
- 17. Tanzt Du gerne?
- Im Allgemeinen nicht.
- 18. George Bush
- Miserable Failure und Brezeln.
- 19. Stell Dir vor, Dein erstes Kind wäre ein Mädchen. Wie würdest Du es nennen?
- Wahrscheinlich irgendeinen in Norddeutschland, Skandinavien oder der Schweiz typischen Vornamen. Den Namen einer guten Bekannten finde ich recht nett: Mömke — Allerdings haben den IIRC sich die Eltern selbst ausgedacht in Anlehnung an irgendeinen nordischen Jungennamen, den ich wieder vergessen habe. Halt bloß nix typisch Deutsches oder total Exotisches. (Einer der Mechaniker in meiner Lieblingwerkstatt heißt Tai mit Vornamen. Die Mutter ist Asien-Fan. Das wäre nach meinem Geschmack wieder etwas zu exotisch.)
- 20. Und einen Jungen?
- Für den gilt das gleiche. Also keinen Jungen namens SuSI —äh— Susi.
- 21. Würdest Du es in Erwägung ziehen, auszuwandern?
- Ich bin grade dabei. Naja, falls 30km hinter die Grenze ziehen als Auswandern gilt. ;-) Aber auch sonst: Ich war mal kurz davor, nach Oslo zu ziehen. Dänemark ist auch recht nett, Neuseeland ebenfalls reizvoll. Andererseits: Irgendwo hinzuziehen, wo ich niemanden kenn, keine Freunde habe, das wäre vermutlich nicht so mein Ding. (Und ja, selbst in Oslo hatte ich damals Freunde.)
- 22. Was würdest Du Gott sagen, wenn Du das Himmelstor erreichst?
- “Oh, Dich gibt’s doch?”
- 23. Zwei Leute, die das hier auch beantworten sollen.
- Dieter Schlabonski, nachdem er ja nun auch ein Blog hat *evilgrin* und, hmmm, Eric.
Achja, ich hab diesen Blog-Eintrag in Etappen geschrieben. Also nicht über den Zusammenhang zwischen Posting-Uhrzeit und daß ich grade zu Mittag futtere wundern. ;-)
Now playing: Eläkeläiset — Humpaton joulu
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Friday·26·May·2006
LUGS-Vortrag für Einsteiger: Die Helfer der Kommandozeile //at 10:16 //by abe
Am nächsten LUGS-Treff (Donnerstag, 1. Juni 2006, 19:15 Uhr, ETH Zürich, HG, Raum E 21) werde ich einen etwa ¾-stündigen Vortrag für Kommandozeilen-Einsteiger halten. Der Vortrag soll einerseits ein wenig die Angst vor der Kommandozeile nehmen (“Kommandozeile ist ganz einfach.”) und andererseits die Gemeinsamkeiten vieler häufig genutzter Kommandozeilenprogramme aufzeigen: “Da ist (einigermaßen) System dahinter.”
Zielgruppe sind Linux-Benutzer, die bisher Linux nur auf der grafischen Oberfläche — sei es mit KDE, GNU Network Object Model Environment">GNOME oder XFCE — kennengelernt haben oder sich noch nicht an die Kommandozeile heran getraut haben.
Dementsprechend würde ich mich auch freuen, wenn nicht nur die üblichen Verdächtigen -äh- Gurus selbst kommen würden – die werden an diesem Vortrag nix lernen – sondern diese auch all ihre Geschwister, Eltern, Großeltern, Kinder, Enkel, Freunde, etc. mitbringen würden, denen sie ein Linux oder ein BSD schon immer aufdrängen wollten, aber immer an so Fragen wie »Ich habe mich eingeloggt und sehe nur “linux FAQ) gescheitert sind.
Update 00:31 Uhr: Die vorläufigen Folien zum Vortrag sind online.
Now playing: Eagles
— Hotel California via Radio 24
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Tuesday·23·May·2006
Ausländerausweis, Halbtax, Parkplakette und Internet //at 01:30 //by abe
Heute hat sich einiges bewegt hier: Morgens habe ich meinen Ausländerausweis abgeholt, danach den RailCheck der ETH Zürich am Bahnhof Wipkingen zu einem zweijährigem Halbtaxabo der SBB (für Deutsche: vergleichbar mit einer zwei Jahre gültigen BahnCard 50) eingelöst, dann es entgegen der Aussagen auf der Webseite der Stadt Zürich, dennoch geschafft, für den Subaru meiner Eltern (warum ich den gerade fahre, schreibe ich ein andermal en detail) eine Parkplakette für die Blaue Zone zu bekommen, auch wenn diese nur 45 Tage ab Anmeldung, d.h. nur noch bis 11. Juni gilt.
Und schlußendlich kam heute nachmittag noch das Kabelmodem der Cablecom, das ich dann heute abend auch gleich angeschlossen und ausprobiert habe. Und entgegen papos Erfahrungen und Befürchtungen, habe ich auch nix retournieren müssen und es hat auch alles recht gut geklappt (Mittwochnachmittag über die ETH bestellt, Montagnachmittag Internet) — immerhin schreibe ich diese Zeilen über meinen frischen Internetanschluß. Nur manchmal hat es etwas nervendes Lag. Aber naja, mir war ja bewußt, daß die Cablecom nicht das Gelbe vom Ei ist. Nur schienen mir bei ADSL vor allem in der Infrastruktur noch viel schlimmere Zustände zu herrschen…
Komischerweise hatte ich den einzigen Huddel bei der
Cablecom-Bestellung mit dem Webformular und dem zuständigen
Sachbearbeiter der ETH. Nachdem ich keine E-Mail-Adresse der Sorte
user+firma@meinedomain.tld angeben durfte (sei angeblich ungültig),
habe ich als E-Mail-Adresse halt nur firma@meinedomain.tld
angegeben. Der naseweise Herr von der ETH meinte daraufhin, diese
“Jux-Adresse” durch meine Firmen-E-Mail-Adresse ersetzen und mir dies
natürlich erst nach der Weiterleitung an die Cablecom mitteilen zu
müssen. *grumpf* Ergo war das erste, was ich machen durfte, meine
E-Mail-Adresse bei der Cablecom ändern. Hoffen wir mal, daß sie da
keine History führen.
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Monday·03·April·2006
Und gleich die erste Feuerprobe: Geisterfahrer //at 13:34 //by abe
Da war man grade am Samstag bei einem Fahrsicherheitstraining und prompt darf man das gerade Gelernte auch gleich einsetzen: Auf der Rückfahrt gen Mainz kam mir in einer Autobahnbaustelle zwischen Rheinfelden und Lörrach ein Geisterfahrer entgegen: Vollbremsung auf nasser Fahrbahn — die beiden Fahrzeuge blieben etwa im Abstand von 10 bis 15 Meter stehen.
Der geisterfahrende Audi verzog sich dann holpernd aber recht flott über die die beiden Fahrbahnen trennenden gelbe Wulst mit kleinen roten Baken auf seine Fahrbahnseite und fuhr mit einem sichtlich verdatterten Fahrer weiter. Vermutlich war er mehr geschockt als ich.
Etwa ein Kilometer später wurde mir auch klar, wie das überhaupt passieren konnte: Dort endete die gelbe Wulst plötzlich und die (noch nicht ganz fertige) Autobahn sah aus wie eine Landstraße — oder eben wie die Fahrbahn einer normalen, zweibahnigen Autobahn, wenn man mal von dem doppelt durchgezogenen Streifen zwischen den beiden Spuren und den wirklich großen Schildern “Achung! Gegenverkehr!” absieht.
Warum man dann allerdings trotzdem auf einer leeren (vermeintlichen) Autobahn mit doppelt durchgezogen Streifen zwischen den beiden Spuren auf der linken Spur fahren muss, ist mir allerdings völlig unklar. Naja, die Wege mancher Autofahrer sind offenbar unergründlich. Und Murphy war dieses Wochenende wohl faul: Eigentlich hätte nach Murphys Gesetz sowas direkt vor dem Fahrsicherheitstraining passieren müssen und nicht danach. ;-)
Der provisorische Ersatz für den rissigen
LHM-Rücklaufschlauch hat übrigens problemlos bis nach Hause
gehalten (und hält immer noch), das Ersatzteil habe ich heute
morgen bei Rosenstocks bestellt und wird am Donnerstag eingebaut.
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Sunday·02·April·2006
Ente hat vermutlich Getriebelagerschaden //at 13:48 //by abe
Seit Sonntag macht die Ente beim Beschleunigen und bei der Motorbremse komische Kratz- und Klimpergeräusche von vorne. Erster Verdacht war, daß sich mal wieder das Luftleitblech um den Kühlventilator gelockert hat und an diesem oder einer der Riemenscheiben des Keilriemens streift. Aber irgendwie waren die Geräusche durch hin- und herbewegen des Luftleitbleches bei im Stand laufenden Motor nicht annährend in der entsprechenden Lautstärke zu reproduzieren.
Montagmorgen dann für Dienstagmorgen einen Werkstattbesuch bei Stefan ausgemacht. Da ich immer noch von irgendwas Losem rund um den Kühlventilator ausging, habe ich die Ente nicht groß ausgeladen…
In “Werk 2” der Werkstatt angekommen mehrte sich der Verdacht, daß die Geräusche eher aus der Gegend Kupplung und Getriebe kommen. Eine kurze Probefahrt über den Hof ließ die Vermutung, daß es sich um einen Getriebelagerschaden handelt, leider deutlich erhärten. Und das immer mal wieder aufgetretene Klimpern sind wohl die Reste des Lagers am Grund des Getriebes.
Daß man mit solch einem Getriebe nicht mehr groß rumfährt, weil permanent die Gefahr besteht, endgültig liegen zu bleiben, ist einleuchtend. Nur leider war zur Zeit kein Leihwagen verfügbar. Netterweise hatte mir Markus vom Werk 2 dann seine Ente geliehen, da er nur wenige hundert Meter vom Werk 2 entfernt wohnt und im Notfall auch noch andere Fahrzeuge zur Verfügung hat.
Da absehbar war, daß der notwendige Getriebewechsel eine größere Aktion wird, gab’s auch gleich den Auftrag für noch mehr Arbeiten: Neue Bremsscheiben vorne, neue Nebelschlußleuchte (die teuren Hella-Dinger halten keine einzigen Aufsetzer aus…), neue Verkabelung des Rückfahrscheinwerfers wegen Massefehler, neuer Heckscheibenheizungsschalter (leuchtet zwar schön, aber gibt kein Strom nach hinten), neue Heizbirnen, verschlissenes Luftfiltergehäuse flicken sowie Auspuff als auch Verbindung zwischen Luftfilter und Öleinfüllstutzen abdichten. Das werden mit Sicherheit wieder einige Hundert Euros…
Vorher durfte ich aber noch den ganzen Klumpbatsch, der so in der Ente rumflog, in Markus’ Ente umräumen: Campingausrüstung, Leergut, einen alten 15”-Monitor von dyfa, Werkzeugkasten, etc.
Und nach der Ente kommt der CX mit Werkstatt dran: Neuer Anlasser,
neuer LHM+-Rücklaufschlauch, zwei neue Heckklappenschaniere und ein
wenig Rostvorsorge. Vorher bekommt er aber noch zwei neue
Scheibenwischer.
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