Monday·25·June·2007
Neue Kennzeichen //at 20:29 //by abe
Nachdem meine Ente bei der ersten Schweizer “TÜV”-Prüfung wegen falsch abgestempelten Zollformularen, einer Fahrgestellnummer zuviel am Häuschen, doch zwei kleinen Rostlöcher im Fußraum und einem Prüfer, der nicht glauben wollte, daß das Lenkrad der Ente ab Werk schrägsteht nicht so toll abschnitt, hat sie heute im zweiten Anlauf die MFK bestanden. Dementsprechend ist sie seit heute ihre deutschen Kennzeichen los und fährt stattdessen mit Zürcher Kennzeichen — noch provisorisch mit Gaffertape befestigt — durch die Gegend.
| Vorher | Nachher |
|---|---|
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Nur das D-Kennzeichen sollte ich vielleicht bei Gelegenheit noch ersetzen…
Ein herzliches Dankeschön geht an die beiden Werkstätten Dorfgarage Tagelswangen (CH) und Autoklinik Rosenstock (D), die alle Sperenzchen des ersten Prüfers souverän mitmachten. :-)
Sperenzchen machte heute allerdings auch der CX auf dem Weg zum Spengler der Low-Tech-Garage: Dank kaputter Batterie und Schlechtwetter ist er (mal wieder) kurz vor der Escher-Wyss-Platz liegengeblieben und brauchte einen TCS um wieder in Schwung kommen.
Nett auch, was der TCS-Mensch als Fahrzeugtyp in sein Protokoll eintrug: “Citroën MAK Pallas”. Wußte gar nicht, daß der Maschinenbau Kiel Citroëns in Lizenz herstellte, dazu noch den Break in Pallas-Ausstattung, was es so bei Citroën selbst gar nicht gab. ;-)
Now playing: Roxette — June Afternoon
Tagged as: 2CV, Batterie, Citroën, CX, Ente, Escher-Wyss-Platz, MAK, MFK, Pallas, Schweiz, Spengler, Sperenzchen, Strassenverkehrsamt, TCS, TÜV, Villingen-Schwenningen, Zürich
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Wednesday·18·April·2007
Vermisst //at 23:21 //by abe
Nun bin ich fast ein Jahr in Zürich und so langsam fällt mir auf, welche Dinge ich aus Deutschland vermisse (oder es sie hier zumindest nicht zu geben scheint) und sie ggf. importieren lassen muss:
Afri-Cola(Update: Gibt’s z.B. bei Turbinenbräu in Zürich oder bei HAKO in Winterthur. Prost! ;-)- Bad Heilbrunner Mate-Tee (Update: Nicht die “Figur-Fit Kräuterteemischung”, die ich heute im Coop in der Gesundheitsabteilung als teure 8-Beutel-Packung entdeckt habe, sondern den Guarana-Mate- und den Orangen-Mate-Tee in größeren Packungen mit 15 Beutel.)
- Maultaschen
- Stabile Getränkeflaschen oder kurz: Pfandflaschen
- Ajona
- Edelstahlbremsleitungen für meine alten Kisten
- Das Dreierles-S — Ok, das vermisse ich auch in Deutschland seit einigen Jahren, aber dort ist es nur seltener geworden anstatt eliminiert worden.
- Zuverlässiges Internet zuhause.
Deutschland als solches vermisse ich dagegen weniger. Nach ein paar Monaten wußte ich schon nicht mehr, wann ich das letzte Mal in Deutschland war.
Aber es gibt auch Dinge, die ich vermissen werde, falls es mich mal wieder zurück nach Deutschland verschlagen sollte:
- Rivella
- Einen ordentlichen und gut durchorganisierten Ö(PN)V
- Rösti in allen Variationen
- 30 Tage Zahlungsziel als Normalfall
- Den Pragmatismus der Ämter
- Die Freundlichkeit der Leute, denen man auf der Strasse begegnet.
- Die kurzen Entfernungen
- Daß man Leute unterschiedlichster Herkunft, Nationalität und Kultur allerorten (Update: ok, zumindest in Zürich ;-) trifft.
Aber trotzdem, auch, um die immer wieder aufkommende Frage zu beantworten: Natürlich gefällt’s mir hier immer noch. ;-)
Update am 21.4. gegen 19:30 Uhr nach vielen hilfreichen Kommentaren
und Afri-Cola-Kauf bei Turbinenbräu. Außerdem hat Tobias das ganze
nochmals in umgekehrt in seinem Blog gepostet: aus der Sicht eines Schweizers in Berlin. Und mein Trackback ist
wohl immer noch kaputt. :-/
Tagged as: Afri-Cola, Ajona, Cablecom, Citroën, Coop, Deutschland, Mate, Maultaschen, Multikulti, Pfandflaschen, Pragmatismus, Rechnung, Rechtschreibdeform, Rivella, Rösti, Schweiz, Tee, Turbinenbräu, Winterthur, Zürich, ÖPNV, ÖV, Überweisung, ß
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Wednesday·04·October·2006
Mailing lists made my day //at 13:58 //by abe
Today actually two mailing lists made my day:
First Theo de Raadt’s mail to the FreeBSD security mailing list:
Date: Mon, 02 Oct 2006 14:00:11 -0600 From: Theo de Raadt <deraadt@cvs.openbsd.org> To: freebsd-security@freebsd.org Subject: Re: FreeBSD Security Advisory FreeBSD-SA-06:22.openssh Message-ID: <200610022000.k92K0B5P009759@cvs.openbsd.org> > The OpenSSH project believe that the race condition can lead to a Denial > of Service or potentially remote code execution ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^ Bullshit. Where did anyone say this? Why don't you put people in charge who can READ CODE, and SEE THAT THIS IS ABSOLUTE BULLSHIT.
and Colin Percival’s dry reply pointing out who made the “ABSOLUTE BULLSHIT”:
Date: Mon, 02 Oct 2006 14:25:05 -0700
From: Colin Percival <cperciva@freebsd.org>
To: Theo de Raadt <deraadt@cvs.openbsd.org>
Cc: freebsd-security@freebsd.org
Subject: Re: FreeBSD Security Advisory FreeBSD-SA-06:22.openssh
Message-ID: <452183B1.7000306@freebsd.org>
Theo de Raadt wrote:
>> The OpenSSH project believe that the race condition can lead to a Denial
>> of Service or potentially remote code execution
> ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
> Bullshit. Where did anyone say this?
The OpenSSH 4.4 release announcement says that, actually:
* Fix an unsafe signal hander reported by Mark Dowd. The signal
handler was vulnerable to a race condition that could be exploited
to perform a pre-authentication denial of service. On portable
OpenSSH, this vulnerability could theoretically lead to
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
pre-authentication remote code execution if GSSAPI authentication
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
is enabled, but the likelihood of successful exploitation appears
remote.
Colin Percival
Well, looks like an exquisite own goal. (Found by Squeeeez.)
Then, _rene_ cited a mail from the current Debian Project Leader Anthony Towns on debian-devel in #debian.de, who thought that »Switzerland was some foreign word meaning “snowy place”«:
Date: Tue, 3 Oct 2006 15:52:38 +1000 Subject: Re: Bits from the DPL: Looking forward From: Anthony Towns <aj@azure.humbug.org.au> Message-ID: <20061003055238.GA4841@azure.humbug.org.au> On Tue, Oct 03, 2006 at 03:39:20PM +1000, Anthony Towns wrote: > BSPs in Vienna (Switzerland) [3], I was assuming, of course, that "Switzerland" was some foreign word meaning "snowy place", but apparently it's actually a country all of its own, entirely separate to Austria... On Tue, Oct 03, 2006 at 03:43:52PM +1000, Anthony Towns wrote: > (b) Firmware vote > proposal, as amended by Manon Srivastava (Message-id: And while _Manon des sources_ might've been a neat French film, I don't think it's actually got all that much to do with Manoj... Cheers, aj
And contrary to the usual biases, this geographic unawareness comes from Australia (which is unequal to Austria ;-) and not from the US. :-)
Guys, you all made my day. Kind regards from a currently not so snowy
snowy place. :-)
Tagged as: #debian.de, Australien, Caps-Lock, Debian, Eigentor, Made my day, OpenBSD, OpenSSH, Rant, ROTFL, Schadenfreude, Schweiz, USA, Vorurteil, Österreich
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Sunday·17·September·2006
FrOSCon, COSIN und ein zu Kazehakase bekehrter Ex-Galeon-Fan //at 03:16 //by abe
Bereits zwei Wochen her, aber trotzdem nett, war die FrOSCon (Free and Open Source Software Conference), auf der ich im normalen Vortragsprogramm drei Vorträge und am Debian Day einen weiteren gehalten habe. (Die Folien zu diesen Vorträgen sind seit dem Wochenende nun auch alle online.) Wie ich schon auf schrieb (und von der Online-Zeitung doppelpunkt: der Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg bereits zitiert wurde), war ich von der FrOSCon recht beeindruckt: Dafür, dass es diese Veranstaltung dieses Jahr zum ersten Mal lief, war sie verdammt gut organisiert. Und trotzdem schien keiner der Orgas Stress zu haben oder liess sich diesen zumindest nicht anmerken.
Die FrOSCon hat in meinen Augen definitiv das Potential, um sich neben den Chemnitzer Linuxtagen zu der Community-Konferenz im deutschsprachigen Raum zu mausern: Eine im Westen, eine im Osten. Ich freue mich jedenfalls schon auf das nächste Mal.
Dieses Wochenende war ich auf dem nächsten Event, der (oder “dem”?) Chaos Singularity (COSIN) im Kulturzentrum Bremgarten (KuZeB), einem bisher noch kleinen, aber dennoch feinen Schweizer Hacker-Treffen, welches von den verschiedenen Chaostreffs der Schweiz, den SheGeeks und trash.net organisiert wurde.
Neben dem Wiedertreffen bekannter Namen und Gesichter habe ich auch viele neue Leute kennen- und schätzen gelernt. Ich muss auf jeden Fall auch mal den Zürcher Chaostreff besuchen.
Und natürlich habe ich auch wieder mal einen Kommandozeilen-Workshop mit Lynx als Präsentationsprogramm auf meinem Pentium-1-ThinkPad bijou (ein Restaurant um die Ecke hieß witzigerweise genauso) gehalten, der anscheinend, wie im Rückblick behauptet wird, dafür sorgte, daß »einige der Besucher […] in bisher nicht gekannte Sphären ihrer Shell eintauchten«. Beeindruckend beim Workshp war für mich, daß extrem viele Zuhörer mitdachten, interessante Fragen stellten und z.T. auch gleich selbst beantworteten. Der beste Dank an den Referent war aber auch hier wieder die leuchtenden Gesichter von Spielkindern, die gerade ein neues Spielzeug gezeigt bekamen. :-)
Direkt nach dem Workshop bin ich noch mit Folken ins Gespräch gekommen und er hat irgendwann zwischendrin mal über Webbrowser geflucht und als in diesem Bereich in der Zwischenzeit sehr sensible Person konnte ich nicht anders und etwas in der anscheinend noch offenen Wunde herumstochern: Und siehe da, ein weiterer Galeon-1.2-Fan, der von Galeon 1.3 und von Epiphany und Firefox erst recht massiv enttäuscht ist. Während ich über viel Konfigurationsgerödel mit gconf-editor und anderen wilden Sachen meinen Galeon 1.3 einigermaßen gefügig machte, bis ich Kazehakase entdeckte, ging er einen wesentlich radikaleren Weg: Er stellte auf links2 im grafischen Modus um. Als ich ihm dann nach etwas Zappeln-Lassen Kazehakase und die wichtigsten Einstellungen (UI-Level auf “Expert” setzen) zeigte, gab es ein zweites Mal an diesem Abend leuchtende Augen. Wieder einen zum einzig wahren Browser™ bekehrt. ;-)
Sehr gut war auch noch das Essen (Dank an Beni vom KuZeB!) und sehr nett auch noch die abendliche Beschallung mit Welle-Erdball-SIDs von einem echten C64 aus. (Deswegen einen anlachen werde ich mir trotzdem nicht. :-)
Und da Venty ja dieses Wochenende im Triemlispital lag, hat er mir für
diese Zeit sein TomTom zur Verfügung gestellt. Für die Hinfahrt war das ganz nett
und funktionierte wunderbar, aber auf der Rückfahrt (mit tiCo zusammen zum
Triemlispital um Venty zu besuchen) hat es uns sooft fehlgeleitet, daß
wir per Landkarte vermutlich schneller gewesen wären, weil ich mir
dann den ganzen Weg einmal im Voraus angeschaut hätte und nicht nach
jeder vom TomTom fehlgeleiteten Kreuzung erstmal rätseln mußten, was
jetzt schon wieder schiefgegangen war und wo wir wirklich hin
sollten. Mal ganz davon abgesehen, daß eine Ente mit Navigationsgerät
doch schon sehr komisch anmutete und Landkarten da einfach
stilgerechter sind. ;-)
Tagged as: 2CV, bijou, C64, Chaostreff, COSIN, Epiphany, Events, Firefox, FrOSCon, Galeon, Kazehakase, KuZeB, Schweiz, SheGeeks, Symlink-Artikel, Talk, Text-Mode, TomTom, Ventilator, Vintage, Welle Erdball
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Thursday·08·June·2006
XTaran, übernehmen Sie //at 00:41 //by abe
Von Priska kam da grade ein Stöckchen geflogen und da ich grade am Mittagfuttern bin, solche Fragekataloge eh meist recht amüsant finde, kann ich da auch grade mal übernehmen. :-)
- 1. Greife das Buch, welches Dir am nächsten ist, schlage Seite 18 auf und zitiere Zeile 4:
- Hmmm, schwierig. So direkt auf dem Büro-Schreibtisch liegt kein Buch mehr. Im Schubladencontainer liegt noch ein “Anwender-Handbuch Compaq LTE 386s/20 Personal Computer” für einen entsprechenden Laptop, den mein Chef mal bei mir entsorgt hat. Dient darin momentan noch primär als Briefbeschwerer, damit die Schublade zugeht. Ein Seite “1-18” gibt es nicht, also nehmen wir “2-18”. Zeile 4 ist eine Überschrift: “Anwendungsprogramme”. Die vierte Fließtextzeile lautet: “[Ein typisches Beispiel] für diesen Programmtyp ist eine Tabellenkalkulation (englisch: Spreadsheet). Mit einer [Tabellenkalkulation können z.B. …]”.
- 2. Strecke Deinen linken Arm so weit wie möglich aus. Was findest Du?
- Meine Schreibtischlampe, das Telefon und den linken Brüllwürfel.
- 3. Was hast Du als letztes im Fernsehen gesehen?
- Bei meinen Eltern in Schwarzenberg einen Biathlon bei der Winterolympiade. Und ja, ich habe ihn live gesehen. *grins*
- 4. Mit Ausnahme des Computers, was kannst Du gerade hören?
- Meine Kollegen, wie sie grade über irgendwelche Modem-Konfigurationen diskutieren.
- 5. Wann hast Du den letzten Schritt nach draussen getan?
- Als ich vor ca. einer Stunde zum Essen holen gefahren bin.
- 6. Was hast Du gerade getan, bevor Du diesen Fragebogen begonnen hast?
- Mein Mittagessen angefangen.
- 7. Was hast Du gerade an?
- Blaue Jeans, Wanderstiefel, ein weißes Orga-T-Shirt von einem Ententreffen der Einkorn Wildenten. Das übliche halt.
- 8. Hast Du letzte Nacht geträumt?
- Nein, tief und fest geschlafen.
- 9. Wann hast Du zum letztenmal gelacht?
- Als ich heute morgen verstanden habe, daß den Tippfehler in einer Symlink-Submission zuerst mal komplett falsch interpoliert hatte.
- 10. Was befindet sich an den Wänden des Raumes, in dem Du Dich gerade befindest?
- In meinem Sichtbereich nix, weiter drüben hängt ein Conrad-Wandkalender.
- 11. Hast Du kürzlich etwas sonderbares gesehen?
- Beim Essen holen im McDoof einen Kindergeburtstag, auf dem die Hälfte der Jungs eine mit Gel erstellte, irokesenähnliche, rote Frisur hatte.
- 12. Was hälst Du von diesem Quiz?
- Hmmm, mal was anderes, da es sehr viel unvorhersehbares einfließen läßt.
- 13. Was war der letzte Film, den Du gesehen hast?
- Montag abend: “V wie Vendetta”.
- 14. Was würdest Du kaufen, wenn Du plötzlich Multimillionär wärst?
- Hmmm, schwierige Frage. Vermutlich noch ein paar alte Autos mehr und den Platz zum Abstellen derselbigen, einen Bauernhof mit großer Scheune und guter Netzanbindung zum Beispiel. ;-) Und dann wahrscheinlich noch irgendwelche politisch korrekten Sachen oder Mitgliedschaften.
- 15. Sag mir etwas über Dich, was ich noch nicht wusste.
- Ich konnte nicht umhin, irgendwann Pringles-Dosen anfangen zu sammeln.
- 16. Wenn Du eine Sache auf der Welt ändern könntest, was wäre das?
- Sämtliche Großmächte in lauter kleine, harmlose Staaten zerfallen lassen.
- 17. Tanzt Du gerne?
- Im Allgemeinen nicht.
- 18. George Bush
- Miserable Failure und Brezeln.
- 19. Stell Dir vor, Dein erstes Kind wäre ein Mädchen. Wie würdest Du es nennen?
- Wahrscheinlich irgendeinen in Norddeutschland, Skandinavien oder der Schweiz typischen Vornamen. Den Namen einer guten Bekannten finde ich recht nett: Mömke — Allerdings haben den IIRC sich die Eltern selbst ausgedacht in Anlehnung an irgendeinen nordischen Jungennamen, den ich wieder vergessen habe. Halt bloß nix typisch Deutsches oder total Exotisches. (Einer der Mechaniker in meiner Lieblingwerkstatt heißt Tai mit Vornamen. Die Mutter ist Asien-Fan. Das wäre nach meinem Geschmack wieder etwas zu exotisch.)
- 20. Und einen Jungen?
- Für den gilt das gleiche. Also keinen Jungen namens SuSI —äh— Susi.
- 21. Würdest Du es in Erwägung ziehen, auszuwandern?
- Ich bin grade dabei. Naja, falls 30km hinter die Grenze ziehen als Auswandern gilt. ;-) Aber auch sonst: Ich war mal kurz davor, nach Oslo zu ziehen. Dänemark ist auch recht nett, Neuseeland ebenfalls reizvoll. Andererseits: Irgendwo hinzuziehen, wo ich niemanden kenn, keine Freunde habe, das wäre vermutlich nicht so mein Ding. (Und ja, selbst in Oslo hatte ich damals Freunde.)
- 22. Was würdest Du Gott sagen, wenn Du das Himmelstor erreichst?
- “Oh, Dich gibt’s doch?”
- 23. Zwei Leute, die das hier auch beantworten sollen.
- Dieter Schlabonski, nachdem er ja nun auch ein Blog hat *evilgrin* und, hmmm, Eric.
Achja, ich hab diesen Blog-Eintrag in Etappen geschrieben. Also nicht über den Zusammenhang zwischen Posting-Uhrzeit und daß ich grade zu Mittag futtere wundern. ;-)
Now playing: Eläkeläiset — Humpaton joulu
Tagged as: Agnosticism, Atheism, Auswandern, Compaq, Dubya, Jeans, Kino, McDoof, Meme, Now Playing, Other Blogs, Pringles, Quiz, Schwarzenberg, Schweiz, Stöckchen, Symlink, Tanzen, TV, weißes T-Shirt, Winterolympiade
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Friday·07·April·2006
Last day at work //at 19:00 //by abe
As some of my friends already know, I’ve quit my current job and will start working at the Department of Physics of the ETH Zurich in May.
Today is my last day at work here and I feel a little bit sentimental. Most co-workers became friends during the last four and a half years and I’ll move away from a bunch of friends at Darmstadt and from some friends in Mainz and Frankfurt/M. And I’ll leave the Rhine-Main area just shortly before LinuxTag moves in. Fsck.
But it had to be. Although I like creating dynamic web pages with Embperl and Apache, I became sick of working with SuSE Linux, sick of developing with OpenLDAP, sick of developing web applications which must (also) run with Apache under Windows or with MS Access. Since I understand that for the success of my current employer the use of these products can’t be changed that easily, the only solution for me was to quit the job.
My new job at the ETH Zurich will be administrating mostly Unix systems at the Department of Physics as well as some Unix user training. I won’t get rid of Windows and OpenLDAP there though, but I won’t have to develop software with them. What I’ll get rid of is SuSE: I will have my beloved Debian around me (which I can use here only for building Debian packages for customers) and some FreeBSD (no change here ;-), too. So I really look forward to my new job.
Therefore I’ll move to Zurich soon. And since I have down there a lot of friends, too — not only through Symlink and the Linux User Group Switzerland but also people from the 2CV scene — it’s not so hard to the leave the current environment and jump into a new one. Another advantage of moving more southwards is that I’ll be closer again to the rest of the Beckert family, at least the part I’m related to. (The biggest number of Beckerts seem to live near Chemnitz according to Geogen, so perhaps I should pay attention to this when visiting the Chemnitzer Linux-Tage the next time.)
But I’ll come back and visit the Rhine-Main area probably quite often, not only for LinuxTag.
P.S.: It maybe that further blog postings about my move to Zurich only
appear in the German written
part of my blog and therefore not on Planet Debian (but Planet
Symlink).
Tagged as: 2CV, Apache, Auswandern, CLT, Darmstadt, Debian, Embperl, ETH Zürich, Frankfurt, Fsck, Good Bye, LinuxTag, LUGS, Mainz, MS Access, OpenLDAP, Planet Debian, Planet Symlink, Schweiz, SuSE, Symlink, Umzug, Windows, Work, Zürich
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