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Monday·25·June·2007

Neue Kennzeichen //at 21:24 //by abe

Nachdem meine Ente bei der ersten Schweizer “TÜV”-Prüfung wegen falsch abgestempelten Zollformularen, einer Fahrgestellnummer zuviel am Häuschen, doch zwei kleinen Rostlöcher im Fußraum und einem Prüfer, der nicht glauben wollte, daß das Lenkrad der Ente ab Werk schrägsteht nicht so toll abschnitt, hat sie heute im zweiten Anlauf die MFK bestanden. Dementsprechend ist sie seit heute ihre deutschen Kennzeichen los und fährt stattdessen mit Zürcher Kennzeichen — noch provisorisch mit Gaffertape befestigt — durch die Gegend.

VorherNachher

Nur das D-Kennzeichen sollte ich vielleicht bei Gelegenheit noch ersetzen…

Ein herzliches Dankeschön geht an die beiden Werkstätten Dorfgarage Tagelswangen (CH) und Autoklinik Rosenstock (D), die alle Sperenzchen des ersten Prüfers souverän mitmachten. :-)

Sperenzchen machte heute allerdings auch der CX auf dem Weg zum Spengler der Low-Tech-Garage: Dank kaputter Batterie und Schlechtwetter ist er (mal wieder) kurz vor der Escher-Wyss-Platz liegengeblieben und brauchte einen TCS um wieder in Schwung kommen.

Nett auch, was der TCS-Mensch als Fahrzeugtyp in sein Protokoll eintrug: “Citroën MAK Pallas”. Wußte gar nicht, daß der Maschinenbau Kiel Citroëns in Lizenz herstellte, dazu noch den Break in Pallas-Ausstattung, was es so bei Citroën selbst gar nicht gab. ;-)

Now playing: Roxette — June Afternoon

Saturday·21·April·2007

Vermisst //at 19:51 //by abe

Nun bin ich fast ein Jahr in Zürich und so langsam fällt mir auf, welche Dinge ich aus Deutschland vermisse (oder es sie hier zumindest nicht zu geben scheint) und sie ggf. importieren lassen muss:

  • Afri-Cola (Update: Gibt’s z.B. bei Turbinenbräu in Zürich oder bei HAKO in Winterthur. Prost! ;-)
  • Bad Heilbrunner Mate-Tee (Update: Nicht die “Figur-Fit Kräuterteemischung”, die ich heute im Coop in der Gesundheitsabteilung als teure 8-Beutel-Packung entdeckt habe, sondern den Guarana-Mate- und den Orangen-Mate-Tee in größeren Packungen mit 15 Beutel.)
  • Maultaschen
  • Stabile Getränkeflaschen oder kurz: Pfandflaschen
  • Ajona
  • Edelstahlbremsleitungen für meine alten Kisten
  • Das Dreierles-S — Ok, das vermisse ich auch in Deutschland seit einigen Jahren, aber dort ist es nur seltener geworden anstatt eliminiert worden.
  • Zuverlässiges Internet zuhause.

Deutschland als solches vermisse ich dagegen weniger. Nach ein paar Monaten wußte ich schon nicht mehr, wann ich das letzte Mal in Deutschland war.

Aber es gibt auch Dinge, die ich vermissen werde, falls es mich mal wieder zurück nach Deutschland verschlagen sollte:

  • Rivella
  • Einen ordentlichen und gut durchorganisierten Ö(PN)V
  • Rösti in allen Variationen
  • 30 Tage Zahlungsziel als Normalfall
  • Den Pragmatismus der Ämter
  • Die Freundlichkeit der Leute, denen man auf der Strasse begegnet.
  • Die kurzen Entfernungen
  • Daß man Leute unterschiedlichster Herkunft, Nationalität und Kultur allerorten (Update: ok, zumindest in Zürich ;-) trifft.

Aber trotzdem, auch, um die immer wieder aufkommende Frage zu beantworten: Natürlich gefällt’s mir hier immer noch. ;-)

Update am 21.4. gegen 19:30 Uhr nach vielen hilfreichen Kommentaren und Afri-Cola-Kauf bei Turbinenbräu. Außerdem hat Tobias das ganze nochmals in umgekehrt in seinem Blog gepostet: aus der Sicht eines Schweizers in Berlin. Und mein Trackback ist wohl immer noch kaputt. :-/

Wednesday·14·June·2006

Stadtfuchs //at 01:07 //by abe

Aus der überraschenden Abteilung

Ich war es ja schon aus Rheinhessen gewohnt: In den Rheinauen oder Weinbergen laufen einem immer mal wilde Tiere über den Weg, aber daß diese auch mitten in einem städtischen (aber zugegebenermaßen recht grünen) Wohngebiet begegnen können, das war schon ein nettes Erlebnis.

In der Zwischenzeit bin ich dem scheuen Höngger Stadtfuchs auf meinem abend- bzw. genauer nächtlichen Heimweg schon mehrmals begegnet. Heute ist er sogar kurz vor mir über den Fußweg gehuscht. Im Gegensatz zum Stadtfuchs scheinen sich die hiesigen Stadtkatzen kaum an Fußgängern oder Autos zu stören und bleiben in stoïscher Ruhe auf ihrem Plätzchen sitzen, auch wenn sie merken, daß die Aufmerksamkeit auf sie gerichtet ist.

Tuesday·23·May·2006

Ausländerausweis, Halbtax, Parkplakette und Internet //at 01:30 //by abe

Aus der Vier-auf-einen-Streich Abteilung

Heute hat sich einiges bewegt hier: Morgens habe ich meinen Ausländerausweis abgeholt, danach den RailCheck der ETH Zürich am Bahnhof Wipkingen zu einem zweijährigem Halbtaxabo der SBB (für Deutsche: vergleichbar mit einer zwei Jahre gültigen BahnCard 50) eingelöst, dann es entgegen der Aussagen auf der Webseite der Stadt Zürich, dennoch geschafft, für den Subaru meiner Eltern (warum ich den gerade fahre, schreibe ich ein andermal en detail) eine Parkplakette für die Blaue Zone zu bekommen, auch wenn diese nur 45 Tage ab Anmeldung, d.h. nur noch bis 11. Juni gilt.

Und schlußendlich kam heute nachmittag noch das Kabelmodem der Cablecom, das ich dann heute abend auch gleich angeschlossen und ausprobiert habe. Und entgegen papos Erfahrungen und Befürchtungen, habe ich auch nix retournieren müssen und es hat auch alles recht gut geklappt (Mittwochnachmittag über die ETH bestellt, Montagnachmittag Internet) — immerhin schreibe ich diese Zeilen über meinen frischen Internetanschluß. Nur manchmal hat es etwas nervendes Lag. Aber naja, mir war ja bewußt, daß die Cablecom nicht das Gelbe vom Ei ist. Nur schienen mir bei ADSL vor allem in der Infrastruktur noch viel schlimmere Zustände zu herrschen…

Komischerweise hatte ich den einzigen Huddel bei der Cablecom-Bestellung mit dem Webformular und dem zuständigen Sachbearbeiter der ETH. Nachdem ich keine E-Mail-Adresse der Sorte user+firma@meinedomain.tld angeben durfte (sei angeblich ungültig), habe ich als E-Mail-Adresse halt nur firma@meinedomain.tld angegeben. Der naseweise Herr von der ETH meinte daraufhin, diese “Jux-Adresse” durch meine Firmen-E-Mail-Adresse ersetzen und mir dies natürlich erst nach der Weiterleitung an die Cablecom mitteilen zu müssen. *grumpf* Ergo war das erste, was ich machen durfte, meine E-Mail-Adresse bei der Cablecom ändern. Hoffen wir mal, daß sie da keine History führen.

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Hackergotchi of Axel Beckert

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Dies ist das Blog oder auch Weblog (bzw. dessen deutschsprachiger Teil) von Axel Beckert (aka abe or XTaran), der dachte, er würde nie anfangen zu bloggen... (Er dachte auch einmal, daß es keinen Grund gibt, auf dieses neumodische Netscape-Dinges zu wechseln, schließlich macht Mosaïc ja das, was es soll. Das war 1996.) Nun, Zeiten ändern sich...

Er wurde 1975 Villingen-Schwenningen geboren, machte sein Abitur in Schwäbisch Hall, studierte Informatik mit Nebenfach Biologie an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken und lebt nun in Zürich und arbeitet an der ETH Zürich in der Informatik-Support-Gruppe (ISG) des Departements Physik.

Axel ist ... Entenfahrer, Diplom-Informatiker, Liegeradfahrer, Linux- und FreeBSD-Admin, Grüner, Debianer, VCD-Mitglied, Software-Entwickler, taz-Abonnent, Kommandozeilen-Freak, Nichtraucher, Emacs-Nutzer, bekennender 70er-Jahre-Orange-Fetischist, Webdork, Philippe-Starck-Fan, Symlinker, FSFE Fellow, Ritter der Chromstoßstange, JAPH, Pfadfinder, CX-Fahrer, Pufferküsser, UserFriendly-, Dilbert- und Garfield-Leser, ACCM, Mensaner, Wiki-Addict, Neuwagenverweigerer, Kamel, Dauer-IRCer, Rautavist, Altrechner-Sammelstelle, ...

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