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Monday·18·September·2006

Parfüm im Kneipenklo //at 15:34 //by abe

Aus der Die-spinnen-die-Schweizer Abteilung

Nachdem ich gestern einem Freund beim Umziehen half, lud er mich im Anschluß zum Essen ins Cheyenne in Oerlikon ein. Das “Goat Cheese Foccacia” mit Grillgemüse war extrem lecker und auch sonst schien das Lokal ganz nett. Bis zu dem Moment, an dem ich mir auf der Toilette die Hände waschen wollte…

Wie so üblich in nicht-privaten Toiletten greift man zu dem Behältnis rechts neben dem Waschbecken, drückt daran auf irgendeinen Knopf und bekommt dafür ein wenig Flüssig- oder gemahlene Seife auf die Hand. Aus diesem Spender kam allerdings extrem wenig und sehr dünnflüssige Seife. Also halt noch ein paar Mal draufgedrückt und Hände gewaschen.

Hmmm, irgendetwas stinkt hier bestialisch. Und zwar nach Parfüm. Und besonders viel taugen tut die Seife auch nicht. Und wieso ist links neben dem Becken nochmals ein anderer Seifenspender? Ich schaue mir den Spender rechts vom Becken nochmal genauer an. Vielmehr als ein französisch klingender Firmen- oder Produktname scheint nicht draufzustehen. Doch, da unten, eine URL: www.$firmenname-parfum.ch. Parfüm? Ja, spinnen die denn? Ich rieche an meiner rechten Hand und mir wird fast übel.

Ich habe dort dann mit der richtigen Seife meine Hände mindestens dreimal gewaschen, aber ganz weg wollte der Gestank trotzdem nicht gehen. Zuhause habe ich dann als erstes meine Hände nochmals mit parfümfreier Seife und einer Fingernagelbürste mehrmals gewaschen. So langsam kann ich meine rechte Hand wieder riechen (bzw. nicht mehr riechen, je nach Sichtweise ;-).

Offen bleibt jedoch die Frage: Was in aller Welt treibt einen Kneipenbesitzer dazu, einen Parfümspender, auf dem nicht einmal draufsteht, daß es ein solcher ist, auf der Herrentoilette zu installieren? Und dann auch noch an einer Stelle, die typisch für Seifenspender ist? Am liebsten würde ich ja denjenigen, der das verbrochen hat, solange in Parfüm baden, bis ihm schlecht ist.

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Dies ist das Blog oder auch Weblog (bzw. dessen deutschsprachiger Teil) von Axel Beckert (aka abe or XTaran), der dachte, er würde nie anfangen zu bloggen... (Er dachte auch einmal, daß es keinen Grund gibt, auf dieses neumodische Netscape-Dinges zu wechseln, schließlich macht Mosaïc ja das, was es soll. Das war 1996.) Nun, Zeiten ändern sich...

Er wurde 1975 Villingen-Schwenningen geboren, machte sein Abitur in Schwäbisch Hall, studierte Informatik mit Nebenfach Biologie an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken und lebt nun in Zürich und arbeitet an der ETH Zürich in der Netzwerksicherheitsgruppe (NSG) der Informatikdienste.

Axel ist ... Entenfahrer, Diplom-Informatiker, Liegeradfahrer, Linux- und FreeBSD-Admin, Grüner, Debianer, VCD-Mitglied, Software-Entwickler, taz-Abonnent, Kommandozeilen-Freak, Nichtraucher, Emacs-Nutzer, bekennender 70er-Jahre-Orange-Fetischist, Webdork, Philippe-Starck-Fan, Symlinker, Ritter der Chromstoßstange, JAPH, Pfadfinder, CX-Fahrer, Pufferküsser, UserFriendly-, Dilbert- und Garfield-Leser, ACCM, Mensaner, Wiki-Addict, Neuwagenverweigerer, Kamel, Dauer-IRCer, Rautavist, Altrechner-Sammelstelle, ...

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