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Thursday·02·March·2006

Wir leben in Kleinbloggersdorf… //at 01:39 //by abe

Aus der Saarland-Effekt Abteilung

Tja, da spielt man ein wenig mit GeoURL rum und was muß man dabei entdecken? Das nächste Blog “steht” gleich ein paar Straßen weiter.

Die Welt ist klein, im Saarland, im IRC, in der Open-Source-Szene und anscheinend auch in Kleinbloggersdorf. :-) Schade, daß es SixDegrees.com nicht mehr gibt.

Und nein, liebes Google, ich meine nicht Kleinblittersdorf im Saarland, das kenne ich noch aus meiner Studienzeit. :-)

Mein erster Löschantrag in Wikipedia… //at 01:39 //by abe

Aus der /dev/tonne Abteilung

Meinem ersten Löschantrag in Wikipedia wurde bereits nach 4 Minuten stattgegeben. Beantragt habe ich die Löschung eines Redirects von “Das hässliche Entlein” auf den bereits im Oktober 2004 gelöschten Artikel “Das häßliche Entlein”. Daß das bis dahin noch niemand gemerkt hat… Aber das ist halt Wikipedia… :-)

P.M. und die Aktualität //at 01:38 //by abe

Aus der Peter-Moosleitners-aktuelles-Magazin Abteilung

Auf der Suche nach interessanten News für Symlink schaue ich hin- und wieder mal bei P.M. rein. Dort stieß ich heute auf einen Artikel “NASA kann Gedanken lesen”.

Klingt alles schön und gut, aber da ich bei den P.M. “Wissensnews” gewohnt bin, daß unter zirka jeder zweiten Story ein Link “Original-Artikel bei Freenet” druntersteht (welcher dann meist ein paar Monate alt ist), bin ich mißtrauisch und finde untendrunter auch prompt einen Link “ORF”, der zu einem FutureZone-Artikel verweist. Allerdings einem nach deren, seit Monaten nicht mehr unterstütztem, altem URL-Schema, das nur noch “Error in application futurezone — Object not found.” bringt.

Nun gut, Monate alte Inhalte in P.M.-Artikel ist man ja gewohnt, aber daß sie dann nicht einmal die Links dazu überprüfen, akaschiert das nicht wirklich besonders gut. Also machen wir uns auf die Suche nach der neuen URL der FuZo-Story.

Aber bei der FuZo gibt es keinen Suchen-Link mehr. Sehr verwunderlich. Dafür gibt es auf der ORF-Startseite an mehreren Stellen einen Link zu http://suche.orf.at/. Dort präsentieren sich einem tausend Suchfelder. Das erste hervorgehobene ist anscheinend “nur” eine Google-Suche, also nehmen wir das allererste, etwas dezenter gehaltene, neben dem irgendwas unleserliches steht und tippen ein “nasa gedanken”. Fehler: Ein Nickname darf keine Leerzeichen enthalten. Äh, hallo? Ok, nochmal nur nach “nasa” suchen: “1 Nick gefunden” *aufgeb* Der ORF will anscheinend nicht, daß man einfach und schnell auf den ORF-Seiten suchen kann.

Google hilft, wenn auch mit dem selben kaputten Link wie P.M., nur hat Google die entsprechende Seite netterweise noch im Cache.

Datum des FuZo-Artikels: 20.03.04 — Klasse, das sind bei P.M. also “News”?!? Ich glaube, das brauche ich echt nicht mehr lesen. Aber andererseits, was will ich auch von P.M. erwarten: P.M. fand ich eh auch schon inhaltlich selten so interessant wie früher das hobby Magazin der Technik (RIP) oder die nicht ganz so aber dennoch recht populärwissenschaftlichen Magazine Spektum und Bild der Wissenschaft. Nur eines muß man den P.M. Wissensnews lassen: Sie geben ihre Quellen an. Im Gegensatz zu z.B. Golem oder insbesondere Heise.

Ach, und bevor Klagen kommen: Ja, auch bei Symlink, Slashdot oder einem sonstigen Community-Ticker kommen ab und an mal etwas ältere Nachrichten, aber kaum so häufig oder so alt. Mal ganz davon abgesehen, daß P.M. das professionell macht — professionell bzgl. des Zwecks, nicht der Art und Aufmachung her. ;-)

Bei manchem Spam ist man froh, daß SpamAssassin ihn nicht erwischt… //at 01:38 //by abe

Aus der Lustiges-in-der-Inbox Abteilung

Mir ist zwar noch nicht klar, warum der SpamAssassin diesen Spam nicht erwischt hat, aber ich bin froh drüber. Denn diese automatisierte Übersetzung ist zum totlachen:

Date: Wed, 21 Sep 2005 13:17:30 +0000
Subject: LifeProfit Inc.
X-Spam-Status: No, hits=1.6 required=5.0 tests=BAYES_44,DNS_FROM_RFCI_DSN,
        HTML_MESSAGE,MIME_BOUND_NEXTPART,MIME_HTML_NO_CHARSET,NO_REAL_NAME
        autolearn=no version=2.64

LifeProfit Inc. kann Ihnen helfen, Ihre Traume zu zwingen, sich, bekommend
das monatliche Gehalt, das das Internet einwirkt, zu verwirklichen.

Um mit LifeProfit Inc. zu arbeiten, brauchen:
? Ein B?rger Deutschlands zu sein
? das Vorhandensein der Rechnung in der Bank
? die Vereinigung des Computers zum Internet
? ist ein wenig es Ihre freie Zeit

Wie es arbeitet:

Arbeitend f?r uns wie die Bezahlung, Die den Manager bearbeitet, werden Sie
Teil Aus der neuen Tendenz im weltumfassenden Banksystem. Die Pflichten Die
Lage ist einfach, und das Einkommen hangt nur von Ihren Bem?hungen ab.

Sie Sollen - die Zahlungen der Sendung zwischen unseren Kunden, die Ihr
Interesse von jeder Operation bekommen, machen.
Hauptsachlich werden es 5 %, mit jeder Sendung, die Ihr Interesse z?chten
wird. Unsere Kunden bekommen 1000 EURO zu 20000.

www.lifeprofit.com

LifeProfit Inc. sorgt sich um Ihr Bl?hen. Machen Sie Ihr Leben besser
zusammen mit der LifeProfit Inc.!

Und daß Postbank und Deutsche Bank jetzt zur Deutschen Postbank fusioniert haben, weiß ich auch erst seit dieser netten Mail:

From support@deutsche-bank.de Tue Sep 20 21:53:14 2005
From: PostBank <support@deutsche-bank.de>
Date: Tue, 20 Sep 2005 15:45:19 -0400
Subject: PostBank online banking
X-Mailer: Microsoft Outlook, Build 10.0.2616
X-Spam-Level: ****
X-Spam-Status: No, score=4.7 required=5.0 tests=BAYES_50,FORGED_OUTLOOK_HTML,
        FORGED_OUTLOOK_TAGS,HTML_MESSAGE,MIME_HTML_ONLY,RATWARE_RCVD_PF
        autolearn=no version=3.0.2

[-- Attachment #1 --]
[-- Type: text/html, Encoding: quoted-printable, Size: 3.3K --]

[-- Autoview using /usr/bin/lynx -dump -force_html '/home/abe/Mail/tmp/muttu0uPo7' --]

   Sehr geehrte Damen und Herren,
   In Verbindung damit, daß wir in unserem Land in eine schwierige
   Situation mit online - Banking geraten sind, wurde uns empfohlen, alle
   online - Konten von unserer Bank zu kontrollieren, um die
   "Tageskonten" festzustellen, die von den Betrügern dazu benutzt
   werden, das gestohlene Geld zu waschen. Demzufolge bitten wir unsere
   Kunden inständig, das Formular einer Kontobestätigung, das sich auf
   unserer offiziellen Web-Seite befindet, auszufüllen.
   Jene Konten, die bis zum 27.08.05 auf diesem Formular nicht angegeben
   werden, werden bis zur Feststellung der Bedingungen ihrer Eröffnung
   und Benutzung blockiert. Diese Revision betrifft sowohl die
   Privatkunden, als auch die Firmenkunden.

   Wir bitten um Verzeihung für die Unannehmlichkeiten, die wir Ihnen
   bereitet haben, wir hoffen auf Ihre Hilfe und gegenseitiges
   Verständnis.
   Mit freundlichen Grüßen,
   Sicherheitsabteilung,
   Postbank.de
      © 2005 Deutsche Postbank AG

References

   Visible links
   Hidden links:
   1. http://postbanking.net/

[-- Attachment #2: Enkidu.gif --]
[-- Type: image/gif, Encoding: base64, Size: 2.8K --]

[-- image/gif is unsupported (use 'v' to view this part) --]

[-- Attachment #3: fray.jpg --]
[-- Type: image/jpeg, Encoding: base64, Size: 37K --]

[-- image/jpeg is unsupported (use 'v' to view this part) --]

Klasse, nicht?

about:blank ist unsicher sagt der MSIE //at 01:37 //by abe

Aus der Ich-bin-die-Software-vor-der-ich-Dich-immer-gewarnt-haben Abteilung

Ich habe auf meinem Windows-2003-Testrechner im Büro about:blank als Startseite des MSIE eingestellt. Trotzdem kommt seit einem der letzten Windows-Updates beim Starten des MSIE immer irgendeine Microschrott-Seite. Einmal nach einem Update kann ich das als Marketing oder sonstwas noch verstehen, aber jetzt dauerhaft?

Zum Testen, ob wenigstens der Button “Startseite” noch tut, habe ich drauf geklickt. Und bekam das da:

Screenshot einer MSIE-Warnung davor, daß about:blank aufgrund der verstärkten Sicherheitskonfiguration nicht angezeigt werden könne

Die Konfiguration auf diesem Rechner ist eine etwas gelockerte Windows 2003 Standard-Konfiguration.

Inhalt von about:blank ist übrigens:

<HTML></HTML>

Danke, Microsoft, daß Du mich vor einer solch gefährlichen Seite bewahrt hast!

WYSE: Jetzt mit Linux 6! //at 01:36 //by abe

Aus der Terminator Abteilung

dkg hat gestern auf Pro-Linux einen Artikel über die neue grml 0.6 geschrieben. Soweit so gut und alles ganz toll. Nur ist da dieser Flash-Werbebanner von WYSE über dem Artikel.

Als erstes stieß mir das “Wo f hlt sich Tux am wohlsten?” auf. Kein Umlaut. Nuja, mag vielleicht noch an der frisch auf 10.0 geupgradeten SuSE liegen. (Ausführlicher Rant Bericht dazu kommt noch. *eg*)

Heftiger war allerdings die Antwort: “In einem Winterm ThinClient mit Linux Version 6!”

<sarcasm>Linux 6?!? Da ist aber ein altes Linux drauf. Ich hab’ schon Linux 10!</sarcasm>

Mal ganz davon abgesehen, daß ein Klick auf das Banner zu http://www.wyse.de/linux/ führt, was per META-Refresh mit einer Sekunde Verzögerung auf http://de.wyse.com/linux/ weiterleitet und damit auch nicht grade von sehr viel Durchblick in Sachen Medium und Leserschaft zeugt sowie den Groll desjenigen, der wissen will, was verdammt nochmal mit “Linux 6” gemeint sein könnte, nur noch weiter aufheizt.

Wann lernen die Marketing-Fuzzies endlich mal, daß es (noch) kein “Linux 6” oder “Linux 10” gibt, dafür aber wesentlich schnellere, bessere und sinnvollere Methoden als META-Refresh? (in diesem Fall z.B. die Werbung direkt mit der eigentlichen Seite verlinken… *hinthint*) Sorry, aber mit so ‘ner Werbung ist man zumindest auf Pro-Linux gewaltig fehl am Platz und vergrault sich eher potentielle Kunden als welche zu gewinnen. Ich werde jedenfalls WYSE zukünftig genüßlich meiden.

SuSE: Amüsantes im Abo //at 01:35 //by abe

Aus der Marketing Abteilung

Ein Blog-Eintrag bei Jörn (das Blog habe ich über einen Blog-Kommentar bei nion entdeckt) erinnerte mich daran: Gestern kam in der Firma die SuSE 10.0 aus dem Abo an. Was mich am SuSE-Abo ja am meisten amüsiert sind die Werbesprüche auf der Packung:

Früher (bis SuSE 7.3) waren da ja mehr amüsante als hilfreiche Texte drauf, so z.B. die Fragen der FAQ:

  • »Nach der Installation bekomme ich immer die Fehlermeldung “login:”. Was mache ich falsch?«
  • »Ich habe mich eingeloggt und sehe nur “linux #” – Wie komme ich denn nun in Linux hinein?«
  • »Ich habe mir versehentlich einen Kernel kompiliert. Wie bekomme ich wieder den originalen SuSE-Kernel installiert?«

Danach kam erstmal eine Weile Bücherwerbung auf den CD-Verpackungen, seit einiger Zeit aber wieder zumindest milde amüsantes Marketingblabla:

  • »Keine langwierigen Downloads, direkt von CD oder DVD installieren« — Hmmm, warum habe ich mir (bzw. in meinem Fall der $BRÖTCHGEBER) das Zeugs wohl gekauft?
  • Oder der hier: »[…] im openSUSE-Projekt […] treffen sich Linux Entwickler, Software Designer, und Anwender, um die beste Linux Distribution weltweit zu entwickeln.« — Ahja, kaum tut man so, als sei man keine kommerzielle Linux-Distribution mehr, darf man größenwahnsinning werden? Wobei, ja, ich vergaß: Vergleichende Werbung für kostenlose Dinge ist ja schon seit Ewigkeiten in .de erlaubt. (Von den ganzen fehlenden Bindestrichen des Marketingsprechs will ich hier mal abgesehen…)

Aber nicht nur der Amüsantheitsfaktor, auch die Qualität der Verpackung wird immer schlechter: CDs und DVDs sind diesesmal in Papiertüten in einer kleinen Box. Das letzte Mal war’s wenigstens noch ein Pappheftchen mit unübersichtlich vielen Faltungen… Tja, früher war halt auch bei SuSE alles besser. (Bis auf YaST oder so… ;-)

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Hackergotchi of Axel Beckert

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Dies ist das Blog oder auch Weblog (bzw. dessen deutschsprachiger Teil) von Axel Beckert (aka abe or XTaran), der dachte, er würde nie anfangen zu bloggen... (Er dachte auch einmal, daß es keinen Grund gibt, auf dieses neumodische Netscape-Dinges zu wechseln, schließlich macht Mosaïc ja das, was es soll. Das war 1996.) Nun, Zeiten ändern sich...

Er wurde 1975 Villingen-Schwenningen geboren, machte sein Abitur in Schwäbisch Hall, studierte Informatik mit Nebenfach Biologie an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken und lebt nun in Zürich und arbeitet an der ETH Zürich in der Informatik-Support-Gruppe (ISG) des Departements Physik.

Axel ist ... Entenfahrer, Diplom-Informatiker, Liegeradfahrer, Linux- und FreeBSD-Admin, Grüner, Debianer, VCD-Mitglied, Software-Entwickler, taz-Abonnent, Kommandozeilen-Freak, Nichtraucher, Emacs-Nutzer, bekennender 70er-Jahre-Orange-Fetischist, Webdork, Philippe-Starck-Fan, Symlinker, FSFE Fellow, Ritter der Chromstoßstange, JAPH, Pfadfinder, CX-Fahrer, Pufferküsser, UserFriendly-, Dilbert- und Garfield-Leser, ACCM, Mensaner, Wiki-Addict, Neuwagenverweigerer, Kamel, Dauer-IRCer, Rautavist, Altrechner-Sammelstelle, ...

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