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Wednesday·28·June·2006

Reflections about T-Shirt Slogans //at 09:51 //by abe

from the Wet-me,-I'm-a-t-shirt dept.

During the last days, I saw two people with interesting sayings or slogans on their t-shirts:

At FrOSCon, Petra from Kernel Concepts sold also some t-shirts from the Geekladen collection and so there were people running around with the slogan »Copyright is superstition™« (German: »Copyright ist Aberglaube™«, Picture), on their t-shirt.

First I thought “cool t-shirt” and “yeah, it’s superstitious to believe that copyright is the real solution to everything” and bought one, too. Then I noticed that the slogan “copyright is superstition” could be interpreted in many other ways, e.g. that the existence of “copyright is superstitious”, which is not really what I think about that subject. So what were the t-shirt makers’ intention? To make people think about the subject? To provocate? Or did they just not think long enough about that slogan?

Then yesterday, I saw a girl on the ETH campus wearing a shirt with »I’m smart. That’s why I’m single« written on it. So what do people want to say with this t-shirt? “Don’t date me, I’m smart enough to know that it won’t work”? Or “There are no other smart people out there, I can date”? Or should I read it “Help me, I’m smart, I can’t date”? (And no, I didn’t ask her. ;-)

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Saturday·17·June·2006

WML builds and runs on cygwin //at 01:26 //by abe

from the there-is-no-reason-why-it-shouldn't-work dept.

For a long time the Website Meta Language (WML) did not build on cygwin, but nobody knew why or how to fix it. At the end of last year, the WML maintainer changed to Shlomi Fish and one of his goals was to get WML run under cygwin.

Many probably didn’t expect it to really happen since WML developement has stalled for the last three or four years, but the Subversion 2.0.x maintenance branch of WML now builds and works on Windows under cygwin. This shows that there is really something going on in the WML developement again.

Congrats and thanks to Shlomi!

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Wednesday·14·June·2006

Stadtfuchs //at 01:07 //by abe

Aus der überraschenden Abteilung

Ich war es ja schon aus Rheinhessen gewohnt: In den Rheinauen oder Weinbergen laufen einem immer mal wilde Tiere über den Weg, aber daß diese auch mitten in einem städtischen (aber zugegebenermaßen recht grünen) Wohngebiet begegnen können, das war schon ein nettes Erlebnis.

In der Zwischenzeit bin ich dem scheuen Höngger Stadtfuchs auf meinem abend- bzw. genauer nächtlichen Heimweg schon mehrmals begegnet. Heute ist er sogar kurz vor mir über den Fußweg gehuscht. Im Gegensatz zum Stadtfuchs scheinen sich die hiesigen Stadtkatzen kaum an Fußgängern oder Autos zu stören und bleiben in stoïscher Ruhe auf ihrem Plätzchen sitzen, auch wenn sie merken, daß die Aufmerksamkeit auf sie gerichtet ist.

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Thursday·08·June·2006

XTaran, übernehmen Sie //at 00:41 //by abe

Aus der Stöckchen Abteilung

Von Priska kam da grade ein Stöckchen geflogen und da ich grade am Mittagfuttern bin, solche Fragekataloge eh meist recht amüsant finde, kann ich da auch grade mal übernehmen. :-)

1. Greife das Buch, welches Dir am nächsten ist, schlage Seite 18 auf und zitiere Zeile 4:
Hmmm, schwierig. So direkt auf dem Büro-Schreibtisch liegt kein Buch mehr. Im Schubladencontainer liegt noch ein “Anwender-Handbuch Compaq LTE 386s/20 Personal Computer” für einen entsprechenden Laptop, den mein Chef mal bei mir entsorgt hat. Dient darin momentan noch primär als Briefbeschwerer, damit die Schublade zugeht. Ein Seite “1-18” gibt es nicht, also nehmen wir “2-18”. Zeile 4 ist eine Überschrift: “Anwendungsprogramme”. Die vierte Fließtextzeile lautet: “[Ein typisches Beispiel] für diesen Programmtyp ist eine Tabellenkalkulation (englisch: Spreadsheet). Mit einer [Tabellenkalkulation können z.B. …]”.
2. Strecke Deinen linken Arm so weit wie möglich aus. Was findest Du?
Meine Schreibtischlampe, das Telefon und den linken Brüllwürfel.
3. Was hast Du als letztes im Fernsehen gesehen?
Bei meinen Eltern in Schwarzenberg einen Biathlon bei der Winterolympiade. Und ja, ich habe ihn live gesehen. *grins*
4. Mit Ausnahme des Computers, was kannst Du gerade hören?
Meine Kollegen, wie sie grade über irgendwelche Modem-Konfigurationen diskutieren.
5. Wann hast Du den letzten Schritt nach draussen getan?
Als ich vor ca. einer Stunde zum Essen holen gefahren bin.
6. Was hast Du gerade getan, bevor Du diesen Fragebogen begonnen hast?
Mein Mittagessen angefangen.
7. Was hast Du gerade an?
Blaue Jeans, Wanderstiefel, ein weißes Orga-T-Shirt von einem Ententreffen der Einkorn Wildenten. Das übliche halt.
8. Hast Du letzte Nacht geträumt?
Nein, tief und fest geschlafen.
9. Wann hast Du zum letztenmal gelacht?
Als ich heute morgen verstanden habe, daß den Tippfehler in einer Symlink-Submission zuerst mal komplett falsch interpoliert hatte.
10. Was befindet sich an den Wänden des Raumes, in dem Du Dich gerade befindest?
In meinem Sichtbereich nix, weiter drüben hängt ein Conrad-Wandkalender.
11. Hast Du kürzlich etwas sonderbares gesehen?
Beim Essen holen im McDoof einen Kindergeburtstag, auf dem die Hälfte der Jungs eine mit Gel erstellte, irokesenähnliche, rote Frisur hatte.
12. Was hälst Du von diesem Quiz?
Hmmm, mal was anderes, da es sehr viel unvorhersehbares einfließen läßt.
13. Was war der letzte Film, den Du gesehen hast?
Montag abend: “V wie Vendetta”.
14. Was würdest Du kaufen, wenn Du plötzlich Multimillionär wärst?
Hmmm, schwierige Frage. Vermutlich noch ein paar alte Autos mehr und den Platz zum Abstellen derselbigen, einen Bauernhof mit großer Scheune und guter Netzanbindung zum Beispiel. ;-) Und dann wahrscheinlich noch irgendwelche politisch korrekten Sachen oder Mitgliedschaften.
15. Sag mir etwas über Dich, was ich noch nicht wusste.
Ich konnte nicht umhin, irgendwann Pringles-Dosen anfangen zu sammeln.
16. Wenn Du eine Sache auf der Welt ändern könntest, was wäre das?
Sämtliche Großmächte in lauter kleine, harmlose Staaten zerfallen lassen.
17. Tanzt Du gerne?
Im Allgemeinen nicht.
18. George Bush
Miserable Failure und Brezeln.
19. Stell Dir vor, Dein erstes Kind wäre ein Mädchen. Wie würdest Du es nennen?
Wahrscheinlich irgendeinen in Norddeutschland, Skandinavien oder der Schweiz typischen Vornamen. Den Namen einer guten Bekannten finde ich recht nett: Mömke — Allerdings haben den IIRC sich die Eltern selbst ausgedacht in Anlehnung an irgendeinen nordischen Jungennamen, den ich wieder vergessen habe. Halt bloß nix typisch Deutsches oder total Exotisches. (Einer der Mechaniker in meiner Lieblingwerkstatt heißt Tai mit Vornamen. Die Mutter ist Asien-Fan. Das wäre nach meinem Geschmack wieder etwas zu exotisch.)
20. Und einen Jungen?
Für den gilt das gleiche. Also keinen Jungen namens SuSI —äh— Susi.
21. Würdest Du es in Erwägung ziehen, auszuwandern?
Ich bin grade dabei. Naja, falls 30km hinter die Grenze ziehen als Auswandern gilt. ;-) Aber auch sonst: Ich war mal kurz davor, nach Oslo zu ziehen. Dänemark ist auch recht nett, Neuseeland ebenfalls reizvoll. Andererseits: Irgendwo hinzuziehen, wo ich niemanden kenn, keine Freunde habe, das wäre vermutlich nicht so mein Ding. (Und ja, selbst in Oslo hatte ich damals Freunde.)
22. Was würdest Du Gott sagen, wenn Du das Himmelstor erreichst?
“Oh, Dich gibt’s doch?”
23. Zwei Leute, die das hier auch beantworten sollen.
Dieter Schlabonski, nachdem er ja nun auch ein Blog hat *evilgrin* und, hmmm, Eric.

Achja, ich hab diesen Blog-Eintrag in Etappen geschrieben. Also nicht über den Zusammenhang zwischen Posting-Uhrzeit und daß ich grade zu Mittag futtere wundern. ;-)

Now playing: Eläkeläiset — Humpaton joulu

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Celestial Choir //at 00:38 //by abe

from the strange-quizes dept.

Quiz found at blindcoder.

Wikipedia about Cherubim (Deutsch)

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He was born 1975 at Villingen-Schwenningen, made his Abitur at Schwäbisch Hall, studied Computer Science with minor Biology at University of Saarland at Saarbrücken (Germany) and now lives in Zürich (Switzerland), working at the IT Support Group (ISG) of the Departement of Physics at ETH Zurich.

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